Rosemarie Bus

Bücher

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Der bayerische innenminister bringt es auf den Punkt. „Ein Mord in Schliersee? Was es nicht alles gibt.“

Aber genau das entspricht der Faktenlage: In einer Gumpe der Josefsthaler Wasserfälle dümpelt eine halbnackte, männliche Leiche, gestorben an einer komplizierten, unnatürlichen Todesart, wie sich trotz schlampiger Arbeit der Gerichtsmedizin bald herausstellt.

Hauptkommissarin Josefa Lautenschlager muss den Täter finden – mit Hilfe einer Fülle verwirrender Indizien: unter anderem einem einzelnen blonden Haar, das an delikater Stelle vom Körper des Toten geborgen wird, 1,8 millionen Euro in der Plastiktüte eines türkischen Süpermarktes, dem Renaissancegemälde eines mürrischen Mädchens und einem goldenen Ohrring in Form eines Ammoniten.

Als Verdächtige kommen neben der fast reichsten Frau Deutschlands noch ein Koch mit telegenem Bärtchen in Frage, außerdem ein Neunzigjähriger mit exzellenten Beziehungen in die Politik und ein georgischer Killer. Aber das sind nur die Hauptverdächtigen.

Im Zuge der Ermittlungen lernt die Kommissarin die Journalistin Stella Felix kennen, die sich im stark tatverdächtigem Umfeld der Superreichen in Josefsthal bewegt und ihre prekäre Medienkarriere mit eigenen Investigationen in sicheres Gelände zu retten versucht.

Trotz ihrer Konkurrenzsituation freunden sich die beiden Frauen an. Und dann geschieht ein zweiter Mord…

Nach „Es sterben immer drei“ ist „Gefährliches Gelände“ der zweite Krimi mit der Journalistin Stella Felix. Diesmal klärt sie den Fall gemeinsam mit der Kriminalhauptkommissarin Joe Lautenschlager auf – einer toughen, zielstrebigen Beamtin mit einer einzigen Schwäche: Sie ist schon wieder schwanger.

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In Umbrien ist die deutsche Journalistin Valerie ermordet worden. Was den Chefredakteur einer einstmals auflagenstarken Zeitschrift auf die Idee bringt, eine seiner Edelfedern, die mit der Toten befreundet war, nach Italien zu schicken, um der Polizei beim Ermitteln ins Handwerk zu pfuschen.
Zwecks Tarnung nimmt Stella Felix ihre Mutter Irma mit.
Die beiden Damen recherchieren im Milieu deutscher Ferienhausbesitzer und lernen dabei ein paar schräge Typen kennen. Erfreulicherweise gibt es aber auch noch italienische Polizisten. In einen davon, einen Carabinierie, der in Deutschland nicht bei der Polizei sondern wegen seines Aussehens bei RTL eine Fernsehkarriere anstreben würde, verliebt sich Stella. Was den unschätzbaren Vorteil hat, aus erster Hand mit den Ermittlungsergebnissen versorgt zu werden. Der Nachteil zeigt sich erst im Laufe der Geschichte: Beim Aufspüren der Wahrheit ist Stella schneller als die Polizei erlaubt.

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2 Kommentare zu “Bücher

  1. Pingback: Wander-Styling | Rosemarie Bus

  2. Lese gerade Deinen Kriminalroman. Nackte unterm Wasserfall und so. Thoroughly enjoyable! Tony aus Zell

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